Reiseberichte

Artikel nach Datum gefiltert: Samstag, 02 Oktober 2021

Am 25.09.2021 fand die Uraufführung der Auftragskomposition „Verbindungen“ für Violoncello und Harfe von Norbert Laufer statt. Das Konzert in der evangelischen Kirche Osterath umfasste außerdem Musik vom Barock bis Romantik.

Der Meerbuscher Komponist Norbert Laufer erhielt vom MKK den Auftrag für eine Komposition anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Kulturkreises. Die für 2020 geplante Uraufführung wurde nun nachgeholt.

In dieser Komposition bezieht sich Laufer auch auf die Gründung der Stadt Meerbusch vor 50 Jahren. Dies spiegelt sich in dem Titel des Werkes, „Verbindungen“, wider, wurden doch 1970 mehrere bis dahin selbständige kleine Gemeinden zu einem Ganzen zusammengeschlossen. Musikalisch wird ein Prozess der Annäherung beschrieben, der im ersten Satz mit „Berührungspunkten“ beginnt, im zweiten mit „Gesprächen“ weitergeführt wird und im dritten mit „Gemeinsamkeiten“ zu seinem Ziel führt.

Dan Zemlicka: Violoncello, Uta Deilmann: Harfe
Die Instrumentalisten sind über die Städtische Musikschule eng mit Meerbusch verbunden.

 

Auszug aus der Rede des Vorsitzenden des Meerbuscher Kulturkreises (MKK) Dr. Lothar Beseler anlässlich des Konzerts zum 40jährigen Bestehen des MKK am 25.9.2021

 

Heute ist ein denkwürdiger Tag.

Wir wollen uns bei einem schönen Konzert noch einmal entspannen, bevor am morgigen Tag wir alle – soweit wir nicht Briefwähler sind – zur Teilnahme an der Bundestagswahl aufgerufen sind. Heute ist Erholung angesagt und morgen erfüllen wir unsere staatsbürgerliche Pflicht.
Der eigentliche Grund für dieses Konzert ist jedoch für den Meerbuscher Kulturkreis sein runder Geburtstag, den wir in diesem Jahr feiern können.
Wir wollten bereits im vergangenen Jahr an die Gründung des Vereins vor 40 Jahren erinnern; leider mussten wir die geplanten Veranstaltungen coronabedingt absagen. Trotzdem können wir heute das 40-jährige Vereinsjubiläum mit einem Konzert feiern. Der Verein wurde 1980 gegründet. Wie in § 13 unserer Satzung zu lesen ist, wurde der Meerbuscher Kulturkreis aber erst am 21.4.1981 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Neuss eingetragen. Der Verein besteht also rechtlich gesehen in diesem Jahr genau 40 Jahre.

Doch wie kam es dazu?

Im Gründungsprotokoll ist vermerkt, dass sich am 29.4.1980 um 20 Uhr auf Einladung von Herrn Dr. Frid Muth in dessen Haus zwölf Damen und Herren trafen, um einen Meerbuscher Kulturverein zu gründen. Mit dabei war u.a. unser langjähriges Vorstands- und späteres Beiratsmitglied Ingrid Kuntze, die ich an dieser Stelle ganz herzlich als Gründungsmitglied willkommen heiße. Sie ist es übrigens, die dem Verein unseren heutigen Namen gab: Meerbuscher Kulturkreis e.V.. Editha Hackspiel, ebenfalls langjähriges Vorstandsmitglied, nahm selbst an der Gründungsveranstaltung nicht teil, wurde jedoch - wie dem Protokoll zu entnehmen ist - als weiteres Vorstandsmitglied gewählt. Ingrid Kuntze wurde wie Helmut Krüger in den Beirat gewählt. Es muss über die Satzung wohl lange diskutiert worden sein, denn das Protokoll vermerkt, dass die Sitzung gegen Mitternacht geschlossen wurde.
In dem Gründungsprotokoll ist vermerkt, dass Zweck des Vereins die Förderung des kulturellen Lebens in der Stadt Meerbusch „in allen Bereichen“ sei. Ich vermute, dass sich Gründungsmitglieder noch von zwei weiteren Argumenten haben leiten lassen:
1. Die Stadt Meerbusch, gegründet im Jahr 1970 aus 8 selbständigen Gemeinden, war eine junge Stadt. Ein Kulturverein, der für das gesamte Stadtgebiet zuständig ist, kann mit dazu beitragen, das Bewusstsein zu stärken, dass Meerbusch eine Stadt und nicht bloß eine Ansammlung von Stadtteilen mit jeweils eigenen Interessen ist. Denn Kultur verbindet, schafft Gemeinschaft.

2. Für das kulturelle Leben einer Stadt sind die in der Stadt lebenden Menschen zuständig. Kultur wird von Menschen gelebt und erlebt. Die Stadt kann Einrichtungen wie VHS, Musikschule und Bibliothek schaffen. Alles wichtige Einrichtungen. Sie kann auch Ausstellungen organisieren. Der Meerbuscher Kulturkreis will das Kulturangebot der Stadt ergänzen, nicht ersetzen. Ein Kulturverein ermuntert aber darüber hinaus seine Mitglieder, sich selbst einzubringen und Ideen zu entwickeln. Er kann Menschen mit gleichen Interessen zusammenbringen. Er hat - was wir immer wieder sehen - neben seinem Bildungsauftrag eine wichtige soziale Aufgabe. Und: so manches Mal konnte in der Vergangenheit der MKK dort einspringen, wo die Stadt keine Möglichkeiten sah.
Herr Dr. Grüter, der unvergessene damalige Erste Beigeordnete der Stadt Meerbusch und u.a. zuständig für den Bereich Kultur, übernahm 1983 vom Gründungsvorsitzenden Dr. Muth den Vorsitz des MKK. 1989 trat Herr Ernst Jürgen Kratz an seine Stelle, bevor ich im Jahr 2001 zum Vorsitzenden gewählt wurde.
Meine Damen und Herren, ich möchte nicht auf die vielen, vielen Besuche von Ausstellungen, Konzerten und sonstigen Aufführungen und die vielen Reisen eingehen, die wir in den letzten 40 Jahren unseren Mitgliedern und der breiten Öffentlichkeit angeboten haben. Sie können dies alles in unserer Festschrift nachlesen, die wir zum 40-jährigen Bestehen des Meerbuscher Kulturkreises herausgegeben haben und die Sie gerne als Erinnerung an den heutigen Abend mitnehmen können. Nur so viel sei gesagt:
Der Meerbuscher Kulturkreis hat viel getan. Wir haben das kulturelle Leben in Meerbusch nachhaltig geprägt. Ich bin glücklich, dass es diesen Verein gibt und ein wenig stolz, dessen Vorsitzender zu sein. Ich bin glücklich, dass ich mit einem Vorstand und einem Beirat zusammenarbeiten kann, der immer wieder neue Ideen hat, und deshalb gilt neben dem Dank an unsere Mitglieder für Ihre Treue auch mein Dank an meine Vorstands- und Beiratskolleginnen und –kollegen für ihren großen Einsatz. Mein Dank gilt aber auch der Stadt für die aufgeschlossene und gute Zusammenarbeit und den kulturtragenden Institutionen in den einzelnen Stadtteilen für die Unterstützung unserer Arbeit, die wir immer erfahren haben. Und schließlich der Presse, die uns immer begleitet hat.

Was erwartet uns heute?

Im letzten Jahr konnte die Stadt Meerbusch auf ein 50-jähriges Bestehen zurückblicken. Leider wurde dieses Jubeljahr durch Corona „verhagelt“. Anlässlich dieses runden Geburtstages hat der MKK unser jetziges Beiratsmitglied Norbert Laufer, Komponist und Musiklehrer, gebeten, ein Stück zu komponieren, das diese 50 Jahre widerspiegelt. Begrüßen Sie mit mir Norbert Laufer. Ich freue mich lieber Norbert, dass es endlich zur Uraufführung Deiner Komposition mit dem Namen „Verbindungen“ heute klappt. Musikalisch wird ein Prozess der Annäherung beschrieben, der im ersten Satz mit „Berührungspunkten“ beginnt, im zweiten mit „Gesprächen“ weitergeführt wird und im dritten mit „Gemeinsamkeiten“ zu seinem Ziel führt. So wie wir es in den letzten 50 Jahren in unserer Stadt erlebt haben und wir es als Meerbuscher Kulturkreis seit 40 Jahren immer wieder praktizieren.
Dieses Stück, das von Dan Zemlicka am Violoncello und Uta Deilmann an der Harfe heute zum ersten Mal aufgeführt wird, ist also eine Hommage an die Stadt Meerbusch, unsere Heimatstadt, aber auch eine Anerkennung der Arbeit des Meerbuscher Kulturkreises. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen.
Und beiden - der Stadt und dem Meerbuscher Kulturkreis - kann ich nur zurufen: ad multos annos!

Freigegeben in Neues vom MKK

Die meisten Teilnehmer der Veranstaltung hatten wirklich noch nichts vom Atelier Kirschbaum in Meerbusch-Osterath gehört. Entsprechend groß war das Interesse an der idyllischen Künstleroase und den entsprechenden Erläuterungen der mit diesem Thema bestens vertrauten Stadtführerin Claudia Kuhs. Als alle am Treffpunkt nahe der Meerbuscher Straße versammelt waren, mussten aber erst einmal die Regenschirme gezückt werden, denn es regnete plötzlich intensiv. Nachdem die Gruppe dann über einen schmalen Trampelpfad zum Künstlerhaus geführt worden war erfolgte der herzliche Empfang der dort arbeitenden Künstler unter einer Überdachung im Außenbereich des Hauses. Da der Regen sich nun in einen heftigen Wolkenbruch verwandelt hatte, war zunächst wegen der lauten Regengeräusche eine Unterhaltung kaum möglich. Die kurze Zeit wurde von den Künstlern aber wunderbar mit der Ausgabe von selbst gemachtem Fruchtsaft überbrückt. Anschließend verlagerten die Künstler den Versammlungsort und baten die Teilnehmer in den selbst renovierten Anbau, wo nun auch eine Kommunikation deutlich besser zu realisieren war.

Die Künstler Ellen Rhein (Keramik), Theo Esser (Holz) und Martin Rhein (Fotografie) stellten sich kurz vor und erläuterten ihre Tätigkeitsbereiche. Nicht dabei sein konnte der Vierte im Bunde, Michael Rothert, der sich mit Acrymalerei beschäftigt. Jeder der Künstler hat seine ganz eigene Vorgehensweise und thematischen Schwerpunkte. Einig sind sich aber alle in einem Ziel: Die Suche nach dem Schönen. Mit entsprechendem Coronaschutz versehen, konnten die Besucher dann die Ateliers der Künstler und deren Werke besichtigen.

Ellen Rhein zeigte die ganze Breite ihrer schönen Keramikarbeiten. Sie arbeitet auch mit Kindern, die verhaltensauffällig sind und berichtet begeistert, wie solche Kinder über das haptische Arbeiten mit dem Material Ton zur Ruhe und sich selbst kommen können. Für Erwachsene bietet sie übrigens auch Kurse an. Schreinermeister

Theo Esser geht ebenfalls höchst individuell vor und erarbeitet sehr schöne und auch nützliche Dinge aus Holz. Der Spezialist für Design erstellt alles nach Maß. Auch die abstrakten Acrybilder des Malers Rothert waren zu besichtigen und fanden breites Interesse.

Im Fotostudio von Martin Rhein waren dann Portraits und einzelne Fotos aus dem Bereich der der Vivid-Fotografie zu sehen. Mit dieser speziellen Betrachtungsweise wird der Focus auf sehr markante Eigenheiten einer Person gerichtet.

Das Kreativhaus im Kirschbaum ist für die Künstler ein absoluter Wohlfühlort ohne jeglichen Leistungsdruck. Alle Besucher stimmten zum Schluss darin überein, eine wirkliche Bereicherung erlebt zu haben und bedankten sich herzlich bei den Künstlern und Frau Kuhs für einen kurzweiligen, sehr interessanten Nachmittag.

Dr. Thomas Wolff

Freigegeben in Neues vom MKK

40 Teilnehmer machten sich mit dem Meerbuscher Kulturkreis am 21. August 2021 wieder einmal auf den Weg zum Skulpturenpark „Waldfrieden“ in Wuppertal-Barmen. Das Wetter war genau richtig, kein Regen, nicht zu warm, nicht zu kalt, denn das Gelände verlangte dem Besucher schon ein bisschen Sportlichkeit ab.
Seit 2008 ist der Besitzer des Anwesens der ehemalige Rektor der Kunstakademie Düsseldorf, Tony Cragg. Cragg ist einer der renommiertesten Bildhauer der Gegenwart, und mit der Eröffnung dieses Parks im Jahr 2008 erfüllte sich der seit den 1970er Jahren in Wuppertal lebende britische Künstler einen großen Traum. Für ihn ist es ein „Zauberwald“, in dem sich Natur und Kultur bestens ergänzen. Immer wieder erweiterte er seinen „Zauberwald“, in dem er eine stetig wachsende eigene Skulpturensammlung beherbergt.
Aber bevor ich Cragg besondere Aufmerksamkeit und Bewunderung zolle, noch kurz ein paar Sätze zu der anthroposophischen Villa „Waldfrieden“.

Gekauft wurde die Villa 1940 von dem Wuppertaler Lackfarben-Fabrikanten Kurt Herberts. Er wohnte dort mit seiner Familie. 1943 wurde das Haus bei einem Luftangriff auf Wuppertal-Barmen zerstört.
Neu erbaut wurde die Villa zwischen 1947 – 1950 von dem Architekten Franz Krause im Auftrag von Kurt Herberts.
Als Tony Cragg das Anwesen und auch die unter Denkmalschutz stehende Villa nach langem Leerstand 2008 erwarb, änderte er als erstes die beklemmende Dunkelheit in diesem Haus, indem er ihm einen neuen, einen hellen und freundlicheren Anstrich verpasste. Die verwendete mineralische Farbe mit transparentem Wasserglas reflektiert das Tageslicht so wirksam, dass die Innenräume heute strahlend aufgehellt sind. Neu ist der zarte komplementäre Farbklang von Raum zu Raum, der eine stark verdünnte Abmischung aus intensiven Violett- und Gelbpigmenten erzeugt.
Heute beherbergt die Villa das Archiv der Cragg Foundation, die Verwaltungsbüros dieser Stiftung und ein Arbeitszimmer Tony Craggs. Im Erdgeschoss finden Kulturveranstaltungen statt, im Obergeschoss empfängt die Cragg Foundation ihre Gäste. Ausrichter von Tagungen und Veranstaltungen können Räume des Hauses für ihre Zwecke mieten. Und zu geführten Besichtigungen wird das Gebäude regelmäßig für Besucher geöffnet.

Im Nachfolgenden eine kleine Zusammenstellung der Skulpturen von Tony Cragg:

  • „Minister“ – Stahl (1988)
  • „Fields of Heaven“ - sandgestrahltes Glas (1998)
  • „En Block“ – Bronze (1999)
  • „Early Forms“ – Bronze (2001)
  • „Ferryman“ – Bronze (2001)
  • „Distant Cousin“ – Edelstahl (2006)
  • „Points of View“ – Bronze (2007), wohl die bekannteste Skulpturengruppe
  • „Manipulation“ – Bronze (2008)
  • „Dancing Column“ – Stein (2008)
  • „Caldera“ - Bronze (2008),
  • „To the knee“ - Kortenstahl (2008),
  • „It is, it insn’t“ - Edelstahl (2012)

An seiner kreativen Aktivität kann man erkennen, dass er im Jahr 2008 das Ziel verfolgte, noch viele eigene Kunstwerke bis zur Eröffnung des Parks fertigzustellen. Was ihm durchaus gelungen ist!

Begleitend wurden bisher in Wechselausstellungen Werke international bedeutender Künstler gezeigt. Nur um einige Namen zu nennen:

  • Henry Moore
  • Markus Lüpertz
  • Richard Deacon
  • Eva Hild
  • Wilhelm Mundt
  • Erwin Wurm
  • Jaume Plensa
  • Thomas Virnich

Tony Cragg begann einst mit einer Glasausstellungshalle, heute findet man dort drei, in denen die Skulpturen der Gast-Bildhauer ausgestellt werden.
So zum Beispiel fiel die Beuys-Ausstellung zu seinem 100. Geburtstag leider in die Zeit des Corona-Lockdowns. Diese Ausstellung hatten wir ursprünglich gebucht. Doch nun sind wir ganz glücklich darüber, dass wir die Folgeausstellung von Heinz Mack anlässlich seines 90. Geburtstages (geboren 8.3.1931) bewundern konnten. Heinz Mack, bekannt als deutscher Bildhauer und Maler, ist Mitbegründer der international einflussreichen ZERO-Gruppe, zu der Günther Uecker und Otto Piene (verstorben 2014) gehören,
erschien erstmals in der internationalen Kunstszene mit seinen experimentellen Lichtreliefs sowie seinen Lichtinstallationen in der Wüste. Er nahm mehrfach an der documenta-Ausstellung in Kassel teil und vertrat 1970 Deutschland auf der Biennale in Venedig.
Das zentrale künstlerische Thema von Heinz Mack ist das Licht als gestalterisches Mittel. Er erweitert im Laufe seiner Karriere konsequent seine künstlerische Praxis: Er experimentiert mit unterschiedlichem Material, mit Bewegung und Formen. Er entwirft vibrierende Lichtreliefs, kinetische Objekte, monumentale Lichtstelen oder lichtreflektierende Kuben. Mack hat ein übergreifendes Verständnis von Kunst, welches durch dynamische Strukturen geprägt ist.

Viele seiner Skulpturen waren im ersten Ausstellungsglaspavillon untergebracht. Doch nicht alle konnten wir während der 90-minütigen Führung besichtigen. Ein weiterer Besuch würde sich in jedem Fall lohnen. Einige Teilnehmer äußerten die Absicht, privat noch einmal zum Wuppertaler Skulpturenpark zu fahren. Hier noch ein Tipp: Sehr schön ist ein Besuch dort an einem sonnigen Herbsttag, wenn die Herbstfärbung der Bäume ein ganz anderes Gesamtbild vermittelt.
Noch ein Hinweis: Da das gesamte Anwesen Hanglage ist, sollte der Besucher gut zu Fuß sein und viel Zeit mitbringen. Drei Stunden wären hier sicherlich sinnvoll. Und anschließend oder auch schon zwischendurch bietet sich ein Besuch des Café Podest“ im unteren Bereich an. Hier gibt es Indoor- und Outdoor-Bewirtung und auf der Speisekarte stehen viele Kuchen- und Eissorten, aber auch Herzhaftes.
Da der Tony Cragg Skulpturenpark mit zu den Favoriten des Meerbuscher Kulturkreises gehört, war dieser Besuch bestimmt nicht der letzte.

Steffi Valentin

 

 

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