Einstellungen

Accessibility

Über folgende Optionen können Sie das Interface individuell auf Barrierefreiheit anpassen. Unsere Website orientiert sich an den Accessibility Guidelines für Barrierefreiheit, festgelegt vom W3C. Über folgende Optionen können Sie das Interface weiter auf Ihre Bedürfnisse anpassen.

Kulturdenkmal-Dokumentation dem Stadtarchiv Meerbusch übergeben

von Monika Zehmisch

Der Meerbuscher Kulturkreis engagiert sich seit vielen Jahren intensiv für die Denkmäler der Stadt Meerbusch. Bereits früh setzte sich der Verein mit dem Thema Denkmalschutz auseinander.

Ab dem Jahr 2015 übernahm Ludwig Petry, ehemaliges Beiratsmitglied des MKK, den systematischen Auf- und Ausbau der sogenannten Denkmalgalerie. Begleitet wurde Petry bei seiner Arbeit von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, der Unteren Denkmalbehörde, dem Meerbuscher Geschichtsverein, dem Heimatkreis Lank e.V. sowie vom ehrenamtlichen Meerbuscher Denkmalbeauftragten, Prof. Dr. Norbert Schöndeling.

Zugleich übernahm der MKK die Datensicherung aller Dokumente der Projektgruppen „Grab- und Mahnmale in Meerbusch“ und „Kirchen-Kunst-Kultur in Meerbusch“.

Damit hat der Meerbuscher Kulturkreis einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Denkmalgedankens und der Denkmalpflege in Meerbusch geleistet. Denn Baudenkmäler sind weit mehr als nur „alte Häuser“ oder historische Grabstätten. Sie sind das steinerne Gedächtnis einer Stadt, erzählen ihre Geschichte und machen Heimat erlebbar.

Nun wurden diese umfangreichen historischen Dokumentationen offiziell an das Stadtarchiv übergeben: Lothar Beseler überreichte die „MKK-Denkmalgalerie“, sowie die Arbeitsergebnisse der Projekte „Kirche Kunst Kultur“ und „Grab- und Mahnmale in Meerbusch“ in digitaler Form auf einem USB-Stick an den Leiter des Stadtarchivs, Michael Regenbrecht. „Mit der Übergabe an das Stadtarchiv stellen wir sicher, dass diese wertvolle Arbeit dauerhaft bewahrt und für kommende Generationen zugänglich bleibt.“ erklärte Beseler. „Sie ist Ausdruck jahrelangen ehrenamtlichen Engagements und ein Beitrag zur kulturellen Identität unserer Stadt.“

Sigrid Müller-Emsters