Kulturkreis Meerbusch

Montag, 20 März 2017 08:55

"Auf den Spuren berühmter Frauen Düsseldorfs" - Führung am Weltfrauentag

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"Auf den Spuren berühmter Frauen Düsseldorfs" - Führung am Weltfrauentag MKK - Valentin

„Auf den Spuren berühmter Frauen Düsseldorfs“

Der Wetterbericht für Düsseldorf am Weltfrauentag, dem 8. März 2017, sagte überhaupt nichts Gutes voraus: Den ganzen Tag nur Regen und ab mittags auch noch Windböen. Wer hat denn da Lust, das gemütliche eigene Wohnambiente zu verlassen? Da wir eine Anmeldeliste mit 35 Personen hatten, haben wir zwei Gruppen gebildet bzw. bilden können, weil unsere Stadtführerin Brigitte Salem sich bereit erklärt hatte, zwei Führungen am selben Tag durchzuführen. Treffpunkt für die erste Gruppenführung war 11 Uhr im Eingangsbereich des K 20. In regenfester Kleidung und mit Schirm ausgerüstet erschienen doch tatsächlich 16 Personen (einige hatten kurzfristig krankheitsbedingt abgesagt) pünktlich zum Abmarsch durch die Altstadt. Doch unsere Stadtführerin hatte schon Vorsorge getroffen, dass wir uns bei diesem Regen in trockenen geschützten Bereichen aufhalten konnten. Da wir die berühmten Düsseldorfer Frauen eh nicht mehr antreffen konnten - verständlich, denn sie waren alle schon lange tot, manche sogar schon viele Jahrhunderte -, war es auch egal, wie und wo wir mehr über sie erfahren würden. Also startete Brigitte Salem mit ihrer Erzählung bereits in der Halle der Kunstsammlung K 20.

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Lore Lorentz (1920 - 1994) - Fast alle von uns kannten sie, denn sie hatte zusammen mit ihrem Ehemann Kay Lorentz im Jahr 1947 das erste Nachkriegskabarett auf der Hunsrücker Straße gegründet. 1967 folgte der Umzug zum Kay-und-Lore-Lorentz-Platz, wo das Kom(m)ödchen auch heute noch ist. Eigentlich sollte sie Kassiererin im Theater werden, doch weil durch Ausfall eine Rolle besetzt werden musste, sprang Lore Lorentz ein und bewies ihr Können und dass sie durchaus schauspielerische Begabung hatte. Im Laufe der Zeit kristallisierte sich immer mehr heraus, dass ihre wahre Spezialität und Begabung im Sprechgesang lag. 1976 - 78 wurde sie Professorin an der Folkwangschule Essen (Musical, Song & Chanson). Kay und Lore Lorentz sollten 1976 das Bundesverdienstkreuz bekommen, doch sie lehnten dieses mit „freundlich-dankbarer Entschiedenheit“ ab.

Kay Lorentz starb 1993, Lore Lorentz 1994. Beide sind auf dem Friedhof in Düsseldorf-Heerdt begraben.

Dann machte unsere Stadtführerin einen großen Sprung zurück ins 3. Jahrhundert:


Die Heilige Agatha von Catania (225 - 250) - Tochter wohlhabender Eltern und gottgeweihte Jungfrau lehnte sie den Heiratsantrag des heidnischen Statthalters Quintinianus ab. Daraufhin ließ er sie für einen Monat in ein Freudenhaus verschleppen. Als sie ihn danach immer noch ablehnte, veranlasste der Statthalter ihre Verurteilung und ließ ihr die Brüste abschneiden. Nach der Folter erschien ihr nachts der Heilige Petrus und pflege ihre Wunden. Daraufhin ließ Quintinianus sie auf glühende Kohlen legen, wodurch sie als Märtyrerin starb. Etwa ein Jahr nach ihrem Tod brach der Ätna aus, und die Einwohner von Catania zogen mit dem Schleier der Heiligen dem Lavastrom entgegen, der daraufhin zum Stillstand kam.

Agatha liegt in der Kathedrale von Catania begraben und ist die Schutzpatronin der Malteser, der Stadt Catania, der Armen und Hirtinnen, der Glocken- und Erzgießer, der Weber sowie der Goldschmiede. Sie gilt als Helferin bei Brusterkrankungen, Viehseuchen, Erdbeben und Ausbrüchen des Ätna. Die Heilige Agatha ist zusammen mit vielen anderen Heiligen als Stuckarbeit aus dem 1700 Jahrhundert im linken Seitenschiff in der Sankt Andreaskirche zu sehen.
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Jetzt spätestens mussten wir die trockene Eingangshalle des K 20 verlassen, um unseren Spaziergang durch die Altstadt zu starten und den Kampf gegen Regen und Wind aufzunehmen! Es ging vorbei an den vier Karyatiden (Personifikationen der Musik, der Malerei, der Bildhauerei und der Architektur) des Bildhauers Leo Müsch (1879-1881), die vor der Zerstörung im Krieg an der Fassade der alten Kunsthalle standen und heute zwischen der Kunsthalle und der Andreaskirche zu sehen sind, dann weiter in die Mutter-Ey-Straße, nun wieder schnell in eine trockene Passage mit Blick auf die Neanderkirche (Hofkirche), weiter über den Burgplatz mit historischen Hinweisen auf das ehemalige Schloss, wo heute nur noch der Schlossturm steht, schnell noch ein paar Worte zur Armenküche, die 1992 ins Leben gerufen wurde. Heute standen wir vor der bereits verschlossenen grünen Eingangspforte. Hier bekommen täglich (bis auf Rosenmontag!) in der Zeit von 12.30 - 14.00 Uhr Obdachlose und Hilfsbedürftige gegen ein geringes Entgelt eine warme Mahlzeit, die von ehrenamtlichen Mitarbeitern gekocht wird.

Jetzt wird es wieder Zeit, ein trockenes Plätzchen aufzusuchen. Dieses Mal bietet uns der Empfangs/Eingangsbereich des Rathauses die Möglichkeit, im Trockenen den weiteren Ausführungen von Brigitte Salem zu folgen. Wir erfahren viel Interessantes über die berühmte

Johanna Ey, (1864 - 1947) - von ihren Künstlern Mutter Ey genannt, was sie allerdings nicht mochte: Sie wuchs in einfachen Verhältnissen (Vater Alkoholiker) in Wickrath auf, zog nach Düsseldorf und heiratete (Ehemann auch Alkoholiker), bekam in ihrer 20-jährigen Ehe 12 Kinder, von denen nur vier das Erwachsenenalter erreichten.. 1907 eröffnet sie eine Backwarenhandlung und Kaffeestube auf der Ratinger Straße 45. Johanna kocht für Studenten, Professoren und Theaterleute. Sie hatte selbst nicht viel und wusste, was Hunger und Armut bedeutete. Aber sie hatte ein großes Herz und vertraute ihrem gesunden Menschenverstand. Bei Sympathie gewährte sie Kredit, d.h. die Künstler ließen anschreiben oder sie gaben ihr Bilder als Zahlungsmittel. Künstler wie Otto Dix, Max Ernst, Pankok, Schwesig, Wollheim und andere vertrauten ihr ihre Bilder zum Verkauf an. Sie ist zu dieser Zeit die meist gemalte Frau, da die Künstler sie aus Dankbarkeit malten. Mit 56 Jahren eröffnete sie ihre Galerie, das Zentrum der neuen Bewegung „Das junge Rheinland“. 1933 wurden einige „ihrer“ Künstler verhaftet oder mussten emigrieren. 1943 wird Johanna Ey ausgebombt. Sie zieht zu ihrer Tochter nach Hamburg. 1946 kommt sie zurück nach Düsseldorf, aber sie konnte an ihre früheren Erfolge nicht mehr anknüpfen. Sie stirbt 1947. Das Ehrengrab von Johanna Ey ist auf dem Düsseldorfer Nordfriedhof. 

Die Bildhauerin Hannelore Köhler (1929) fertigte eine Skulptur von Johanna Ey, die im Stadtgarten am Stadtmuseum aufgestellt ist.

Der neue Mutter-Ey-Platz zwischen Andreas Quartier und Neubrückstraße wird in Kürze feierlich eingeweiht und soll durch eine 2,50 Meter hohe Bronzeskulptur (Künstler Bert Gerresheim) der berühmten Düsseldorfer Gastwirtin, Galeristin und Kunstförderin Johanna „Mutter“ Ey gekrönt werden.

 

Jakobe von Baden (1558 - 1597) - heiratete Johann Wilhelm, Sohn von Wilhelm dem Reichen, in Düsseldorf. Zehn Tage wurde gefeiert, es fanden große Festmahle statt, Feuerwerk, Opernaufführung, Turniere zu Land und zu Wasser. Doch ihr Mann zeigte schon sehr bald Anzeichen von Schwachsinn; nach dem Tod seines Vaters Wilhelm des Reichen 1592 versuchte Jakobe, das Regiment für ihren schwachen Ehemann zu übernehmen, der wegen seiner Tobsuchtsanfälle von ihr weggeschlossen wurde. Protestantisch geboren und katholisch aufgewachsen, konnte sie sich für keine der beiden konfessionellen Seiten entscheiden. Mangels an Gelegenheiten wurde sie nie schwanger und konnte somit nicht für einen Erben sorgen. Schließlich wurde sie verhaftet und im heute noch stehenden Schlossturm tot aufgefunden,, nachdem sie am Abend zuvor noch Gäste empfangen hatte. Am Abend des 10. September 1597 wurde die Herzogin in der Kreuzherrenkirche und nicht in der Familiengruft der Lambertuskirche ohne Familienangehörige und unter Ausschluss der Öffentlichkeit beigesetzt. Ihr düsteres Ende hat ihr ein Nachleben als "Weiße Frau" eingebracht, da man sagt, dass sie mitternächtlich um den Turm schwebt und ihren Mörder sucht. Dass die Sage sie in eine "Weiße Frau" umdichtete, war insofern folgenreich, als es die Werbung für das in Düsseldorf von der Firma Henkel produzierte Waschmittel Persil inspiriert haben soll.

Anna von Kleve (1515 - 1557) - geboren in Düsseldorf als zweite Tochter von Johann III, Herzog von Jülich-Kleve-Berg und Maria von Jülich. Anna wuchs in einem konservativen Umfeld in Schloss Burg an der Wupper auf. Bei ihrer Erziehung wurde Wert auf Stricken und Nähen gelegt, aber nicht auf Bildung wie Fremdsprachen, Singen oder auch Spielen. Sie war die Schwester von Wilhelm dem Reichen und wurde die vierte Ehefrau von Heinrich VIII. Er wählte Anna von Kleve nicht nur aus politischen Gründen aus, sondern auch weil ihm ihr von Hans Holbein gemaltes Porträt gefiel. Er unterschrieb den Ehevertrag, ohne sie persönlich kennen gelernt zu haben. Nach ihrer ersten Begegnung sah er sich jedoch in seinen Erwartungen enttäuscht und ließ die in Greenwich geschlossene Ehe ein halbes Jahr später mit Einwilligung von Anna für ungültig erklären, da sie nie vollzogen worden sei. Anna genoss weiterhin gesellschaftliche und finanzielle Privilegien als Schwester des Königs, so der offizielle Titel.
Sie starb 1557 an Krebs und wurde in Westminster Abbey bestattet.

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Ein weiterer Ortswechsel in trockene Gefilde war wieder angesagt: Vom Rathaus über die Bergerstraße eilte die Gruppe zum nächsten "Trockendock", in die Bergerkirche. Diese Kirche ist eine evangelische Kirche aus dem 17. Jahrhundert in der Düsseldorfer Altstadt und gehört seit 2003 zur Diakonie Düsseldorf. Heute finden hier keine Gottesdienste mehr statt sondern Veranstaltungen, Ausstellungen und einmal wöchentlich (donnerstags) können Mittellose mit Düssel-Pass oder Hartz-IV-Empfänger Lebensmittel erhalten.

Und hier in der Bergerkirche erfahren die Teilnehmer weitere Neuigkeiten über folgende berühmte Frauen Düsseldorfs:

Anna Maria Luisa de’ Medici (1667 - 1743) - war die Tochter von Cosimo III. de’Medici und Marguerite Louise d’Orléans. Ihre Mutter verließ die unglückliche Ehe und ging 1675 zurück nach Paris. Die Achtjährige Anna Maria Luisa wurde daraufhin von der Großmutter Vittoria della Rovere erzogen. Ihr Vater zog verschiedene mögliche Heiratskandidaten für seine Tochter in Erwägung. Schließlich wurde eine Heirat mit Johann Wilhelm von der Pfalz, bekannt als Jan Wellem, arrangiert. Bei ihrer Vermählung mit dem Kurfürsten im Jahr 1691 im Florentiner Dom handelte es sich um eine Trauung per Stellvertreter, bei der ihr Bräutigam nicht selbst anwesend war. Die Ehe von Anna Maria Luisa bildete in dieser Hinsicht jedoch eine bemerkenswerte Ausnahme. Sie erlebte bis zum Tod von Jan Wellem im Jahr 1716 eine zwar kinderlose, aber trotz allem glückliche Ehe. Beide liebten die Musik, die Malerei und die Jagd. Der Kurfürst und seine Gemahlin entwickelten als Förderer der Künste ihre Residenzstadt Düsseldorf zeitweise zu einer europäischen Kunstmetropole (Gemäldegalerie Düsseldorf, das barocke Opernhaus, Jagdschloss Bensberg sowie Renovierung und Ausbau des Düsseldorfer Schlosses).

Anna Maria Luisa pflegt ihren Mann nach einem Schlaganfall. Er stirbt 1716 in Düsseldorf. Nach dem Trauerjahr geht sie nach Florenz zurück. Sie stirbt 25 Jahre später. Wegen Hochwassers in Florenz wurde die Grabstätte 2012 geöffnet und man fand auf dem Schädel Reste des Kurhutes von Jan Wellem. Die Replika ist heute im Foyer des Derag-Livinghotels De Medici in der Düsseldorfer Altstadt an der Andreaskirche zu sehen.

Ihren gesamten Besitz vermachte sie der Stadt Florenz unter der Bedingung, dass er niemals Florenz verlassen darf. Ihr Grab befindet sich in der Krypta von San Lorenzo.

Gräfin Sophie von Hatzfeldt-Wildenburg-Schönstein (1805 - 1881) - genannt „Rote Gräfin“.

Um Familienstreitigkeiten zwischen den Linien Hatzfeldt-Trachenberg und Hatzfeldt-Wildenburg zu beenden, zwang man die 17-jährige Sophie zur Heirat mit ihrem brutalen und gewalttätigen Vetter aus der Linie Wildenburg, Edmund von Hatzfeld-Wildenburg-Weisweiler, einem vermögenden Mann mit Wohnsitzen auf Schloss Kalkum bei Düsseldorf, Schönstein und Schloss Crottorf. Ihre ersten beiden Kinder wurden ihr früh genommen und sie wurde immer öffentlich gedemütigt. Schon um 1830 wollte sie sich scheiden lassen, ihre Familie versagte ihr jedoch jede finanzielle Unterstützung. Seit 1846 betrieb sie die Scheidung selbst und wurde dabei von dem späteren Arbeiterführer Ferdinand Lassalle unterstützt. Er arbeitete sich in die Rechtswissenschaft ein und stritt jahrelang an sechs Gerichten für sie. Seit 1848 lebte die „rote Gräfin“ mit Lassalle in Düsseldorf Am Hofgarten zusammen. Auch nach ihrer Scheidung 1851 blieben die beiden bis 1856 ohne Trauschein zusammen; danach zog sie nach Berlin; sie blieben aber in engem Kontakt. Lassalle stirbt bei einem Duell in Genf. Am Eingang zum Garten vom Stadtmuseum ist eine Bronzebüste von Ferdinand Lassalle zu sehen.

Clara Schumann geb. Wieck (1819 - 1896) - wurde von ihrem strengen Vater zur Pianistin ausgebildet. Auch Robert Schumann war Schüler von Claras Vater. Der Vater verbot ihr den Kontakt zu Robert Schumann. Robert hatte keine Chance auf Karriere als Pianist, da der Mittelfinger an der rechten Hand lädiert war. Trotz väterlichem Verbotes wurden die beiden ein Paar und erstritten sich vor dem Gericht die Heiratserlaubnis. Sie hatten acht Kinder. Robert wurde ein erfolgreicher Komponist und Clara setzte ihre Karriere auf Konzertreisen unter anderem nach Dänemark und Russland fort. 1850 wurde Robert Schumann Musikdirektor in Düsseldorf. Sie zogen in das Haus Bilker Straße 15. 1853 lernten beide in Düsseldorf Johannes Brahms kennen. Doch schon sehr bald wurde Robert Schumann krank und schwermütig. 1854 versuchte er, sich das Leben zu nehmen. Er kam in eine Nervenheilanstalt in Endenich, wo er 1856 starb. Clara lernte Johannes Brahms kennen. Der Kontakt wurde sehr intensiv: teilweise wohnten Brahms und Clara zusammen. Sie genoss den großen Erfolg als gefeierte Pianistin, zog nach Berlin und später nach Baden-Baden. Im Jahr 1896 erlitt Clara einen Schlaganfall und starb wenige Monate später im Alter von 76 Jahren. Zu Ehren von Clara und Robert Schumann gibt es in Düsseldorf die Clara-Schumann-Musikschule und die Robert-Schumann-Musikhochschule.

Ihrem Wunsch gemäß wurde Clara in Bonn auf dem Alten Friedhof neben ihrem Mann beigesetzt.
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Nach diesem regenreichen, doch unendlich informativen Spaziergang mit einem letzten Abstecher noch zum Garten vom Stadtmuseum hatte Brigitte Salem ein Herz für ihr "Gefolge" und marschierte mit uns schnellen Schrittes zum Maxhaus. Hier hatten wir endlich die Möglichkeit, uns aufzuwärmen und uns dank der verlockenden Speisekarte zu stärken. Die meisten entschieden sich für den hervorragenden klassischen Flammkuchen. Doch die tollste Entdeckung war, dass das Restaurant Fußbodenheizung hatte. Was lag da nicht näher, als sich sofort die Schuhe auszuziehen und so den Füßen und den teilweise nassen Strümpfen direkte Wärme zuzuführen. Herrlich!

Jetzt war die Führung für die erste Gruppe beendet, doch für unsere dynamische Stadtführerin Brigitte Salem und für die Organisatorin und Verfasserin des Berichtes ging es gleich wieder zurück zum K 20, wo die zweite Gruppe bereits wartete. Jetzt hieß es: Und weil es so schön war, das Ganze noch einmal! Hut ab! Chapeau Brigitte, es hat Laune gemacht zu sehen, mit welch erneutem Schwung du in die zweite Runde gestartet bist! Und an dieser Stelle möchte ich auch allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mein großes Kompliment aussprechen, dass sie sich alle trotz dieser widrigen Wetterbedingungen auf den Weg gemacht haben, um sich auf die "Spuren berühmter Düsseldorfer Frauen" zu begeben. Als Belohnung gab es für Brigitte Salem viele Komplimente und großes Lob. Das hat sie auch echt verdient! Von mir auch ein dickes Dankeschön und ganz viele Js!

Steffi Valentin

Gelesen 434 mal Letzte Änderung am Donnerstag, 23 März 2017 08:29

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