Monica Ana Capresa - Wolter

Monica Ana Capresa - Wolter
Am Langenbruchbach 21
40668 Meerbusch
Telefon: fon + fax 02150/2819
E-Mail: Email Label

Vita:

Monika Wolter, geb. in Kleve am Ndrrh., arbeitet als Grafikerin, Fotografin, Schriftstellerin und Verlegerin in Meerbusch.

Sie studierte Kunst und Philosophie mit Abschluß und war lange Jahre an Düsseldorfer Gymnasien tätig, sowie in der Lehrerfortbildung der Henkelstiftung, Düsseldorf, zZt. ist sie Vorsitzende des Neusser Diotima Literatur-Vereins.

Ihre Lese / Reisen führen sie auf die Kanaren, Spanien, Italien und Chile.

Als Monica Ana Capresa Schriftstellerin, Hrsg. von Anthologien, Verlegerin,
Schwerpunkte: Sinnlich Lyrik und magische Kurzgeschichten von Grenzsituationen, Liebe - Tod, schicksalhaften Begegnungen, Natur - Stille
Publikationen:
...von deinen Lippen nicht betteln/ Auwald Verlag. Essen 1998/ 2007
seither Veröffentlichungen 15 bibliophiler, selbstillustrierter Lyrikzyklen
Letztere: NullLinie, 2010;
Sonnenfilter, 2011;
Mittag Senkrecht, 2012;
Der Dunkle Wind, 2013
Vertreten in Anthologien und Lesungen in Deutschland, Chile, Italien, Spanien

Sonstiges:

M.A.Capresas Lyrik, die luzide Sinnlichkeit ihrer Poesie, die Menschen wie Natur im Grenzgängertum von Leben und Tod suchend ertastet, ist von geradezu atmosphärischen Dichte. Ein Händedruck, eine spielerische Metapher, ein Kuß. Und immer wieder eine Einladung zum Tanz:
Synästhesien, die sich wie sprühende Tänze im Kopf des Lesers vollziehen.

Dieter Fohr

Ana Capresas Gedichte behaupten eigene, unvertretbare Wahrnehmung. Ihre Poesie erfaßt in der Verschränkung von Sinnlichkeit und Reflexion Wirklichkeit als ästhetisches Konstrukt. Sie ortet sich in der Differenz von Alltags -Ich und Welt, die sie atmosphärisch dicht in kunstvollen Sprachbildern entschlüsselt. Städte, Landschaften, Menschen, aber auch einfache Gegenstände wie Scherben, Muscheln, Blumen, ein Fischgericht, fungieren als Chiffren seelischer Projektionen im sinnlichen Raum. Ihre Sprache, dunkel und luzid zugleich, erfaßt das dunkle Licht der Gegenstände in rhythmisch tänzerisch verspielten Formen, sucht Ausdruck in entstellter Syntax, scheut nicht vor spröder Hermetik. Indem sie das wortlose Sein der Dinge in Sprache übersetzt, entziffert sie ihr eigenes Ich, das im Licht der Sprache sichtbar wird.

Günther Hanakam

Zu finden in: Literatur

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