2. Besuch der Ausstellung "Wunder der Natur"im Gasometer Oberhausen

Auch der zweite Besuch dieser Ausstellung war ein voller Erfolg und hat bei den Teilnehmern alle Erwartungen übertroffen. Aufgrund des enorm großen internationalen Interesses an dieser Ausstellung wurde "Wunder der Natur" um weitere 11 Monate bis nunmehr zum 30. November 2017 verlängert. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.

Die Führung begann mit der Geschichte des Gasometers, der 1929 als Scheibengasbehälter in Betrieb genommen wurde. Knapp 60 Jahre stand der 117,5 m hohe Gasometer Oberhausen im Dienst der Industrie. In den Jahren 1993/94 wurde er zu einer Ausstellungshalle umfunktioniert. Der Wandel der Struktur des Ruhrgebietes waren der Grund für die neue Rolle, die der Gasometer übernehmen sollte. Seit 1994 fanden hier 15 große Ausstellungen statt, davon hat der Meerbuscher Kulturkreis die letzten vier Ausstellungen besucht. Jede davon hat sich ins Gedächtnis geprägt, aber die größte und unvergessliche Ausstellung ist "Wunder der Natur".

Auf dem unteren Ausstellungsbereich und der ersten Etage waren insgesamt 150 Bilder von namhaften internationalen Naturfotografen und Filmemachern zu bewundern, die uns in die Lebenswelten der Tiefsee, der Korallenriffe, der Wüsten, der tropischen Regenwälder und der Wälder der gemäßigten Zonen führten. Die Ausstellung orientiert sich am Wachsen und Werden auf unserem Planeten. Einzigartige großformatige und überwältigende Filmausschnitte führten uns in die faszinierende Welt der Tiere und Pflanzen. Es wird gezeigt, wie sich das Leben auf der Erde ständig verändert und anpasst und welche genialen Entwicklungen es hervorgebracht hat. Faszinierend, aus welcher Nähe vor allem die Tierfotos gemacht wurden! Und ebenfalls einzigartig sind die Bilder mikrobiologischer Lebensprozesse, die mittels des Elektronenmikroskops entstanden sind und uns in die Tiefenschichten der Natur führen, die für unser menschliches Auge unerreichbar sind. Nach dieser einstündigen Führung hatte jeder Teilnehmer die Möglichkeit, sich individuell in der Ausstellung zu bewegen, was auch sehr gut angenommen wurde. Kleine Kaffeepausen konnten unten im Bistro eingeschoben werden, um sich wieder gestärkt der Ausstellung zu widmen.

Der Höhepunkt der Ausstellung war eine monumentale Skulptur der Erde mit einem Durchmesser von 20 Metern. Bewegte, hoch aufgelöste Satellitenbilder werden hier auf die Erdkugel projiziert. Der Wechsel zwischen Tag und Nacht und der Wandel der Jahreszeiten werden hier erlebbar. Mit guten geografischen Kenntnissen konnte der Besucher Kontinente, Länder, Meere, Wüsten, das ewige Eis, Flüsse und vieles mehr wiedererkennen. Über einen gläsernen Innenaufzug konnten die Besucher aufs Dach des Gasometers gelangen. Es heißt in der Werbung, man könne sich wie ein Raumfahrer fühlen, der ins All geschossen wird, um von oben den Blick auf die Erde zu genießen. Ganz so war es zwar nicht, weil nicht jeder Besucher einen freien Fensterplatz hatte. Und außerdem ging die Fahrt rasant schnell und es war viel zu dunkel, um etwas zu erkennen. Aber interessant war es alle Male.

Einstimmiges Urteil der Teilnehmer: Großartige Ausstellung mit faszinierenden Bildern, die noch lange im Gedächtnis bleiben werden!

Anmerkung: Leider war die Temperatur im Gasometer sehr kalt bzw. die Kleidung mancher Teilnehmer nicht warm genug. Das tut mir sehr leid, und ich hoffe, dass alle MKK-Teilnehmer den Ausflug schadlos überstanden haben!

Steffi Valentin

Freigegeben in Neues vom MKK

Das war mal wieder eine Ausstellung, die alle Erwartungen übertroffen hat! Dieser Meinung waren auch unisono die 58 Teilnehmer. Allein schon die Besucherzahl von März bis Ende September spricht für sich selbst: 500.000 Besucher haben bisher die Ausstellung besucht, und aufgrund dieses überragenden Interesses ist die Ausstellung um weitere elf Monate verlängert worden; letzter Tag wird der 30. November 2017 sein.
Die Ausstellung "Wunder der Natur" entstand in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt.
Unsere Führung begann im unteren Ausstellungsbereich und endete in der 1. Etage. Auf beiden Etagen waren 150 Bilder von internationalen namhaften Naturfotografen und Filmemacher zu bewundern, die uns in die Lebenswelten der Tiefsee, der Korallenriffe, der Wüsten, der tropischen Regenwälder und der Wälder der gemäßigten Zonen führten. Die Ausstellung orientiert sich am Wachsen und Werden auf unserem Planeten. Einzigartige, großformatige Fotografien und überwältigende Filmausschnitte führen uns in die faszinierende Welt der Tiere und Pflanzen. Es wird gezeigt, wie sich das Leben auf der Erde ständig verändert und anpasst und welche genialen Entwicklungen es hervorgebracht hat. Faszinierend, aus welcher Nähe vor allem die Tierfotos gemacht wurden! Und ebenfalls einzigartig sind die Bilder mikrobiologischer Lebensprozesse, die mittels des Elektronenmikroskops entstanden sind und uns in die Tiefenschichten der Natur führen, die für unser menschliches Auge unerreichbar sind. In einer Stunde konnten wir natürlich nur einen Teil der Bilder unter Führung kennen lernen, doch da wir genügend Zeit eingeplant hatten, war es jedem Teilnehmer selbst überlassen, wie intensiv oder weniger intensiv er sich die gesamte Ausstellung ansehen wollte.
Doch der Höhepunkt der Ausstellung war eine monumentale Skulptur der Erde, deren Durchmesser 20 Meter beträgt. Bewegte, hoch aufgelöste Satellitenbilder werden auf die Erdkugel projiziert. Der Wechsel zwischen Tag und Nacht und der Wandel der Jahreszeiten wird hier erlebbar. Über den gläsernen Aufzug kann man sich wie ein Raumfahrer ins All auf das Dach des Gasometers befördern lassen, um von dort einen beeindruckenden Blick von Oben auf die Erde genießen zu können.
Einstimmung fiel dann auch das Urteil aus: Diese Ausstellung war das Großartigste und Faszinierendste, was in den letzten Jahren vom MKK angeboten worden ist. Und da nicht alle Personen auf der Anmeldeliste mitfahren konnten, werden wir diese Ausstellung im 1. Halbjahr 2017 noch einmal anbieten.

Kaarst, 4. Oktober 2016, Steffi Valentin

Freigegeben in Neues vom MKK

Der Besuch des Gasometers Oberhausen, wo die Ausstellung "Der schöne Schein" gezeigt wird, ist einer der Highlights unseres diesjährigen Programms. Rund 200 Bilder berühmter Maler von der Antike bis Picasso, deren Originale sich heute in den verschiedensten Museen und Sammlungen der Welt befinden, zeigt die Ausstellung "Der schöne Schein" in eindrucksvollen großformatigen Fotografien und originalgetreuen Kopien. Um nur einige Werke aufzuzählen:

Die Nofretete, die Venus von Capua, Botticellis Geburt der Venus, Polyklets Speerträger, da Vincis Mona Lisa, Caspar David Friedrichs Mondaufgang am Meer, van Goghs Sternennacht und viele berühmte Skulpturen. Alle Teilnehmer waren tief beeindruckt von der Ausstellung, aber auch von den Ausblicken aus 117 Meter Höhe auf das heutige Ruhrgebiet, das in den letzten 25 Jahren seit den Zechenschließungen einen lebendigen Wandel erfahren hat.

Die 29 Teilnehmer kamen aber noch in den Genuss eines weiteren großartigen Erlebnisses. Eine Bremer Künstlergruppe zeigt eine Lichtinstallation im gesamten monumentalen Innenraum des Gasometers auf bisher ungesehene und ungehörte Weise in eines der größten multimedialen Kunstwerke. In einem Radius von 320 Grad wachsen und verändern sich auf der 100 Meter hohen Wand des Gasometers faszinierende grafische Muster. Der Betrachter ist Zeuge eines Wechselspiels zwischen realem und virtuellem Raumerleben.

Ein erfolgreicher Ausflug endete gegen 18 Uhr in Meerbusch.

 

Stefanie Valentin

Freigegeben in Neues vom MKK

Aktuelle Termine

Newsletter

Mit dem kostenlosen NEWSLETTER des Meerbuscher Kulturkreises bleiben Sie immer auf dem Laufenden!

Finde uns auf Facebook